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Helden des Dialogs

 

Stellen Sie sich Europa ohne die Europäische Menschenrechtskonvention vor. Kein Gerichtshof in Straßburg, der zwischen Menschen und Staaten steht. Keine Gesetze, die Missbrauch, willkürliche Inhaftierungen oder die Verletzung der Würde ahnden. Kein Schutzschild für die fragilen Fäden, die Gemeinschaften zusammenhalten.

Von Diskussionsrunden zu Geschlechtergleichstellung und der Ausweitung der interreligiösen Zusammenarbeit zur Unterstützung der Neuen Agenda für den Frieden bis hin zu einer erneuerten Partnerschaft mit der Universität für den Frieden: KAICIID bekräftigte im Rahmen der einwöchigen Teilnahme an der 80. Sitzung der UN-Generalversammlung seine Überzeugung von der Bedeutung der Zusammenarbeit verschiedener Interessengruppen.

 

Helden des Dialogs

Die Welt kämpft mit der Eskalation von Konflikten, zunehmender Ungleichheit und einem sich schnell schließenden Zeitfenster für die Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bis 2030. In dieser Situation rückt eine mächtige, aber oft übersehene Kraft ins Rampenlicht: religiöse Persönlichkeiten und lokale Stimmen.

Helden des Dialogs

Friedensförderung benötigt heute mehr als nur technische Lösungen; sie erfordert eine inklusive, werteorientierte Zusammenarbeit, die die Lebensrealitäten lokaler Gemeinschaften widerspiegelt. In Anbetracht dessen haben sich das Internationale Dialogzentrum KAICIID und das International Civil Society Action Network (ICAN) zusammengeschlossen, um den Dialog und die Zusammenarbeit von zwei oft übersehenen Gruppen in Friedensprozessen zu stärken: Friedensstifterinnen und religiöse Führerinnen.