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Internationale Partnerschaft für Religion und nachhaltige Entwicklung (PaRD)

Die Internationale Partnerschaft für Religion und nachhaltige Entwicklung (PaRD) wurde im Februar 2016 auf der Berliner Konferenz „Partner für den Wandel – Religionen und die Agenda 2030“ ins Leben gerufen. Sie bringt Mitglieder und Partner aus aller Welt zusammen, um den positiven Einfluss von Religion und Werten für eine nachhaltige Entwicklung und humanitäre Hilfe zu nutzen. Die Mitgliedschaft bei PaRD ist freiwillig und steht allen staatlichen und zwischenstaatlichen Organisationen offen. Partner sind zivilgesellschaftliche und nichtstaatliche Organisationen wie Religionen und wertebasierte Organisationen, säkulare NGOs, Gemeindeinitiativen, Stiftungen, akademische Institutionen und andere wichtige Entwicklungsorganisationen.

KAICIID begann seine Zusammenarbeit mit PaRD im September 2016 als zwei von mehreren Mitveranstaltern und -sponsoren der „Vorbereitenden Versammlung für die Sondersitzung über Religion“ am Weltgipfel der Humanitären Hilfe in Istanbul im Mai 2016 und auf der Nebenveranstaltung zur VN-Vollversammlung „Bearing Witness“ im September 2016. Im Anschluss an die Kooperation bei diesen ersten Projekten wurde KAICIID im Oktober 2016 als Mitglied von PaRD aufgenommen. Die Mitglieder und Partner arbeiten gemeinsam, um das Engagement von Entscheidungsträgern und religiösen Akteuren für das gemeinsame Ziel, eine nachhaltige Entwicklung mit einem besonderen Fokus auf die Ziele für nachhaltige Entwicklung 3, 5 und 16 der UN voranzubringen. Dazu ist KAICIID seit 2016 aktiv am gesamten Netzwerk und an den Arbeitsabläufen des Programms „Frieden erhalten“ des Netzwerks beteiligt. Zusätzlich hat KAICIID direkt mit PaRD an Projekten wie dem iDOVE-Programm in Afrika und dem von UNIATF geleiteten Strategischen Lernaustausch der VN über die „Zusammenarbeit mit religiösen Organisationen und Gemeinden für eine nachhaltige Entwicklung“ in Amman zusammengearbeitet.