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KAICIID empfängt Dr. Johannes Peterlik, Generalsekretär für Auswärtige Angelegenheiten im Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA)

2 August 2018
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Am 1. August 2018 wurde Botschafter Dr. Johannes Peterlik von KAICIID-Generalsekretär Faisal Bin Muammar zum ersten Mal im Internationalen Dialogzentrum (KAICIID) empfangen. Nach seiner Ernennung zum Generalsekretär des österreichischen Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA) am 1. Juni 2018 wählte Botschafter Peterlik KAICIID als erste der vielen zwischenstaatlichen Organisationen, die er in Wien besuchen wird.

Die Delegation des österreichischen Außenministeriums, darunter Dr. Marcus Bergmann, wissenschaftliche Zusammenarbeit und Dialog der Zivilisationen, erhielten von KAICIIDs Stellvertretendem Generalsekretär Botschafter Alvaro Albacete und KAICIIDs Generaldirektor Fahad Abualnasr sowie von leitenden Mitarbeitern eine Präsentation über die Aktivitäten des Zentrums, wie etwa der Arbeit des Zentrums zur Unterstützung interreligiöser Plattformen in der arabischen Region, der Zentralafrikanischen Republik, Nigeria und Myanmar. Die Delegation des BMEIA wurde auch über die Arbeit des Zentrums mit multilateralen Partnern, einschließlich der Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union und der Institutionen der Europäischen Union, unterrichtet.

Botschafter Peterlik betonte die wichtige Rolle des interreligiösen Dialogs bei der Anprangerung von Terrorismus, Extremismus und Gewalt im Namen der Religion sowie bei der Stärkung der Religionsfreiheit und der Menschenrechte. Er erklärte, dass Österreich stolz sei auf seine Rolle als Gründungsstaat des Zentrums sowie auf sein Gastland. Zudem unterstrich Botschafter Peterlik die Unterstützung Österreichs für die Erweiterung der Mitgliedschaft des Zentrums, die Generalsekretär Bin Muaammar von ganzem Herzen bekräftigte.

Generalsekretär Bin Muaammar dankte dem Generalsekretär des österreichischen Außenministeriums Dr. Peterlik für die unermüdliche Unterstützung Österreichs für den Dialog sowie für das Zentrum und brachte seine Absicht zum Ausdruck, zu dem wohlverdienten Ruf Wiens als Brückenbauer und Heimat des Dialogs beizutragen. Beide einigten sich auf eine verstärkte Zusammenarbeit, um den positiven Nutzen des Dialogs zu erhöhen.